Nachrichten für die Redaktion "Spurensicherung"

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icon  Eintrag Nr. 8 von Rolf  vom 27.05.2015 um 16:06 Uhr icon

@Markus:
Sie sollten die Bücher richtig lesen ... und versuchen zu verstehen.
Wenn ich sehe, wie in dieser Gesellschaft mit den Menschen umgegangen wird, muss ich Herrn Lersch voll zustimmen.

Es sollten mehr solche Autoren den Mund aufmachen!


Rolf

icon  Eintrag Nr. 7 von Lersch, Achim  vom 24.11.2014 um 21:01 Uhr icon

Ich erblickte das Licht der großen Welt im Jahr des 17. Juni. Ich las ein paar Artikel Ihrer Bücher. Ich bewundere, daß es noch Menschen gibt, die so frei schreiben, wie sie es zu "ihrer Zeit" erlebt, empfunden haben.
Vilen Dank

icon  Eintrag Nr. 6 von Markus  vom 18.06.2013 um 20:54 Uhr icon

"Die Enkel fechten's besser aus!"
So lautet das Vorwort zum Buch "Leben in der DDR", was glücklicherweise nicht zutreffen wird. Nicht alles war in der DDR schlecht, aber eine dermaßene Verharmlosung der Zustände bereitet mir Bauchschmerzen. Die Enkel werden mit anderen Gesichtspunkten an die Geschichte herangehen, glücklicherweise nicht verbunden mit "persönlichen Erlebnissen". Persönliche Wohlfühl- und spätere "Es war doch alles toll"-Erlebnisse werden immer verbunden bleiben mit Personen, die mit Scheuklappen verbunden sich der DDR wohlgestellt haben, so durchaus eventuelle Privilegien genossen haben und bis heute noch nie sich die Frage gestellt haben: Was wäre passiert, wenn ich eine abweichende Meinung zur offiziellen DDR-Doktrin vor 1989 gehabt hätte? Würde ich mich heute auch so aufführen??

icon  Eintrag Nr. 5 von Stüber, Sil via  vom 29.01.2013 um 18:30 Uhr icon

Werter Herr Ahrens, Autor u.a. aus Bd.3 "Sportwunder",

ich würde Ihnen diese mail lieber persönlich schreiben, aber Ihre Kontaktdaten sind hier nicht hinterlegt. Ich habe gerade Ihren Beitrag über Ihre Tätigkeit als Direktor der KJS gelesen und mir wird fast ein bisschen übel, wenn ich Ihre Sichtweise lese. Denn es bestätigt sich das, was ich selbst erleben musste: das es nicht um den Menschen ging, sondern um das Prestige des Staates. Sie schreiben von einem Turnerknaben mit Heimweh - ich hoffe wirklich, das es ihrem pädagogischen Team gelang, diesem Jungen beizustehen. Als ich in der fünften Klasse an eine KJS delegiert wurde und ins Internat kam, hat dies einen starken Bruch in meiner Entwicklung bedeutet. Es gab keine Erzieherin, die das aufgefangen hat - wie sollte das auch gehen, wenn noch kein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann? Meine Wahrheit ist, das ich als 10-jährige damit konfrontiert war, auf mich selbst gestellt zu sein, in allen Lebenslagen. Niemand tröstete mich, niemand nahm Anteil an meinem Tag, an meinen Erlebnissen, niemand sah mich als Mensch mit Seele und Gefühlen. Natürllich sagt man als Kind "Ich will Weltmeister/Olympiasieger..." werden. Aber das hat ungefähr die gleiche Bedeutung wie eine Aussage "Ich will Polizist/Feuerwehrmann/ Soldat" werden. Ein 10-jähriges Kind erfasst noch nicht, was das bedeutet und was es dafür aufgeben muss an Freizeit, Freiheit, Selbstliebe und emotionalen Bindungen.

Sie haben es sich schön geredet und sie reden es immer noch schön in Ihrem Artikel. Ich habe mehrere Jahre Therapie hinter mir, um die Folgen dieser erzwungenen Frühreifung umzukehren. Und ich bin momentan gerade sauer und stinkwütend, wenn ich dann lese, wie gut der Sport angeblich für die Entwicklung der Persönlichkeit des Kindes gewesen sein soll. Es war vor allem gut für die Menschen, die sich anhand der sportlichen Leistungen brüsten konnten.

Mit freundlichen Grüssen S.Stüber

icon  Eintrag Nr. 4 von Martin Sachse  vom 03.09.2012 um 11:02 Uhr icon

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich erlaube mir, auf meine "Chronik eines NVA-Unfalls" zu verweisenund freue mich auf ihre Antwort.
Link:
http://www.medienfabrik-b.de/blog/blog01/index.html

Mit besten Grüßen

icon  Eintrag Nr. 3 von Annemarie Buley geb.Tröltzsch  vom 27.08.2012 um 19:51 Uhr
xxx
icon

Lieber Verlag "Spurensicherung" in Schkeuditz, heute find ich die Inhalte in
Ihrem Projekt. Bislang wußte ich nicht,
daß es dies gibt. Ich habe sei 1 3/4 Jahr ein netbook, arbeite ein wenig damit
Was nun die Kernthemen Ihrer Spurensiche-
rung betrifft, könnte es sein, daß ich
auch mal einen Beitrag bringe. Ich bin ein
bißchen Einzelkämpferin, lebte bis 1959
in Dresden, ab da Frankfurt/Main, ging
wegen meinem Mann mit und verteidige bis
heute Vieles in der einstigen DDR; finde
überhaupt nicht ok, wie vor allem vom Westen aus mit der gesamten Thematik um-
gegangen wird. Heute abend grüße ich erst
einmal ganz herzlich Annemarie Buley
Anstoß war heute morgen ein Lied der FDJ, ich bin 76 J, alt, und die ganze Palette der Musik ist mein Haupthobby.

icon  Eintrag Nr. 2 von Klemm, Gernold  vom 09.06.2010 um 02.04 Uhr
www.mein-ddr-museum.de
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Anfrage: Kann man aus meiner Homegage ev. eine Dokumentation mit den Titel "Auszüge aus einer Homepage" gestalten oder Ähnliches. Habe kein fin.Interesse.

icon  Eintrag Nr. 1 von Haase, Hans  vom 19.03.2009 um 17.05 Uhr icon

hallo redaktion, ich habe im ND(?) ein inserat gelesen: 10 bände der reihe spurensicherung "DDR-unauslöschbar". die reihe umfaßt hier aber nur 6 bände. was habe ich ev. falsch gelesen oder aufgefaßt? danke für kurze rückinfo.

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